Hugo

Obsidian goes Hugo too

Obsidian goes Hugo too

Im Wirrwar meiner Odyssee hinsichtlich der Grundlagen meiner externen Webseiten habe ich eine neue Idee entwickelt. Ursprünglich wollte ich mich von allem trennen, was nicht von mir selber erstellt (programmiert) worden ist. Das würde bedeuten, dass alle WordPress-Installationen gekillt werden. Bis auf den Radblog habe ich auch tatsächlich alles, was mit WordPress zu tun hat, deinstalliert und in die buchstäbliche Tonne geklopft. Auch meine Versuche in Bludit werden diesen Weg gehen, da dieses kleine, aber sehr feine CMS nicht in meine neuen Pläne passt.
Neue Galerie mit AutoPhugo

Neue Galerie mit AutoPhugo

Ein weiterer Meilenstein ist erreicht, in dem die vorletzte WordPress-Installation heute abgelöst wurde. Und zwar hatte ich eine WordPress, die schon lange bestand, in eine “Bild-des-Tages-Webseite” umfunktioniert. WordPress ist leider, auch wenn man alle Vorkehrungen trifft, sehr anfällig für Angriffe krimineller Subjekte im Internet. An anderer Stelle wurde eine sehr gute gepflegte und gewartete WordPress-Installation gehackt und als Spamschleuder missbraucht. Dem möchte ich auf meinen Webseiten entgegentreten. Nun habe ich unter Hugo mit dem Theme AutoPhugo einen Pseudo-Onepager gefunden und für mich als die Fotogalerie entdeckt.
Den Datenbanken entsagen

Den Datenbanken entsagen

Schon mehrfach habe ich erwähnt, dass im Juli 2019 bedingt durch einen Stromausfall bzw. Spannungsschwankungen trotz Steckdosenleist mit Spannungsschutz mein Desktop-PC bzw. die Boot-SSD den Geist aufgegeben hatte. Dieser Crash hatte Datenverluste zur Folge. Leider. Und das nur, weil ich zu blöde war, InnoDB-Datenbanken richtig zu sichern. Ich hatte aber Glück im Unglück, denn die verlorengegangen Datenbanken waren so gesehen nicht wichtig. Es waren Datenbanken für WordPress-Installationen, Joomla!, q2a und einer privaten Datenbank mit Testdaten.
Auswahl Theme

Auswahl Theme

Mit der Entscheidung auf Hugo umzusteigen, musste ich mich, nachdem ich es verstanden hatte, mit der Auswahl eines Themes befassen. Ähnlich wie bei WordPress oder Joomla!, ist auch bei Hugo der Inhalt und das Layout getrennt. Bei WordPress und Joomla! liegt der Inhalt in den Tabellen einer MySQL-Datenbank, bei Hugo wirder Inhalt letztlich in HTML-Seiten aufbewahrt und dann ausgegeben. Diese Ausgabe erledigt das Theme. Die Erstellung eines eigenen Themes ist für den geübten Programmierer eine eher leichte Sache.
Jopii Goes Hugo

Jopii Goes Hugo

Die Zeit der dynamischen Webseiten ist bei mir nun im Ausklang. Nach einigen nicht so schönen Erlebnissen, bedingt durch Hacker, aber auch durch eigene Blödheit und Nachlässigkeit, war es an der Zeit, endlich die statischen HTML-Seiten einzusetzen. Doch die Erstellung und die doch sehr aufwendige Pflege der Seiten, sollten sich am Grundgerüst etwas ändern müssen, war bislang Grund genug, nicht umzusteigen. Doch mit Hugo habe ich ein wirklich gut handhabbares Blogsystem gefunden, welches aus MarkDown-Dokumenten, teils gepaart mit HTML-Syntax, statische HTML-Seiten generiert.